IMMOBILIE Verkaufen Bogenhausen

Immobilie Verkaufen Bogenhausen

Sie wollen Ihre Wohnung oder Ihr Haus in Bogenhausen verkaufen oder vermieten? Wir halten Sie über die aktuellsten Entwicklungen des Stadtteils auf dem Laufenden.

haus verkaufen bogenhausen - Stadtteil-Übersicht

Bogenhausen ist ein Stadtteil der bayerischen Landeshauptstadt München. Bogenhausen ist auch die Bezeichnung für den Münchner Stadtbezirk 13, zu dem außer dem namensgebenden Stadtteil Bogenhausen sieben weitere Stadtteile Münchens gehören. Bogenhausen gehört zu den Spitzenwohnlagen Münchens mit hohen Immobilienpreisen.

 

Im Jahr 768 wurde Bogenhausen unter der Bezeichnung Pupinhusir erstmals erwähnt. Der Name bedeutet Haus/Häuser des Poapo/Poppo/Pubo.

 

Bogenhausen war lange Zeit Herrensitz mit mehreren Schlössern. Unter seinen Bewohnern war auch Graf Montgelas, unter dessen Ägide am 25. August 1805 im Fleischerschlösschen (heute Sitz des Bundesfinanzhofes) der geheime Bogenhausener Vertrag zwischen dem Kurfürstentum Bayern und Frankreich geschlossen wurde, womit das Königreich Bayern entstand.

 

Im Jahr 1818 wurde der Ort zur Gemeinde erhoben, zwei Jahre nachdem im heutigen Altbogenhausen die Königliche Sternwarte (seit 1938 Universitäts-Sternwarte München) errichtet worden war.

 

Unter Prinzregent Luitpold entstand am Ende der Prinzregentenstraße als Ausfallstraße zu dem ehemaligen selbständigen Grafensitz Bogenhausen, passend zur reichen Aristokratie des Ortes, eines der mondänsten Stadtviertel Münchens mit herrschaftlichen Villen und besonders prächtigen Bürgerhäusern nebst eigenem Theater (Prinzregententheater) am Prinzregentenplatz.

 

Am 1. Januar 1892 wurde Bogenhausen nach München eingemeindet.

 

Seit 1918 ist Bogenhausen Sitz des Reichsfinanzhofs, seit 1950 Sitz des Bundesfinanzhofes (einer der fünf obersten Gerichtshöfe der Bundesrepublik Deutschland) im Fleischerschlösschen.

 

Im Jahr 1957 wurde die Parkstadt Bogenhausen, Münchens erste Großwohnanlage, errichtet.

 

Der alte Ortskern ist an der alten Pfarrkirche St. Georg, Bogenhauser Kirchplatz 1, und an der Ismaninger und Hompeschstraße zu finden. Seit der Spätgründerzeit wurde von der Prinzregentenstraße aus Richtung St. Georg mit klarer städtebaulicher Planung ein weitflächiges, repräsentatives Villen- und Mietshausviertel errichtet, das bis heute das Bild von Bogenhausen in der öffentlichen Meinung prägt. Beispiele sind hier die Villa Stuck, das Hildebrandhaus sowie das Gebäude, in dem heute der Bundesfinanzhof seinen Sitz hat. Im Zweiten Weltkrieg kaum beschädigt, konnte das Viertel seinen Charakter weitgehend erhalten. Die Entwicklung in den Außenbereichen mit mehreren erhaltenen Dorfkernen erhielt wichtige Impulse durch in der Nachkriegszeit erbaute Großwohnanlagen. Den Anfang machte 1957 die Parkstadt Bogenhausen als Münchens erste Großwohnanlage mit Hochhausbebauung. In den folgenden 30 Jahren entstanden noch sieben weitere Großwohnanlagen mit etwa 15.000 Wohneinheiten, die sich inzwischen zu Stadtteilen mit eigener Identität entwickelt haben.

 

Brunnthal, Gemeinde Bogenhausen: Der Ort wurde in einer Urkunde vom 3. November 1544 als „Pruntal“ erstmals genannt. Zentrum ist das Brunnhaus im Tal, unterhalb des Isarhanges von Bogenhausen, welches schon am 3. November 1544 belegt ist. Im 19. Jahrhundert zum Kurort erhoben, seitdem trägt der Ort den Namen „Bad Brunnthal“. Die Wirtschaftskonzession auf das Bade- und Heilanstaltsanwesen wurde letztmals 1891 erteilt. Eingemeindung als Teil der Gemeinde Bogenhausen am 1. Januar 1892.

 

Neuberghausen, Gemeinde Bogenhausen: Erstnennung am 8. Juli 1740 als „Neuberghaußen“. Der Name entstand wahrscheinlich durch eine Übertragung von der damaligen Besitzerfamilie von Lachenmayr, die seit dem 17. Jahrhundert Besitz in Berghausen bei Abensberg hatte. 1652 „Die Hofstatt auf dem Perg zu Pogenhausen“. Am 3. Juni 1740 wurde Neuberghausen von Caspar Gregor von Lachenmayr gekauft, dessen Adelsstand 1740 von Kurfürst Karl Albrecht bestätigt und dessen Schlössel am 8. Juli 1740 zum adeligen Sitz erhoben wurde. Am 30. September 1740 bekam er die Landes- und Edelmannsfreiheit verliehen und „der Nammen Neuberghaußen zuegelegt worden“ ist. Eingemeindung als Teil der Gemeinde Bogenhausen am 1. Januar 1892.

 

Priel, Gemeinde Bogenhausen: Erstnennung im Jahre 1305 als „Prül“. Der Name bedeutet „Mit Buschwerk bewachsene Wiese“, auch „Tiergarten“, „Wildgehege“. Der Priel gehörte bis 1812 überwiegend zu Oberföhring und damit bis 1803 zum Hochstift Freising. Der ursprünglich kurbayerische Anteil des Orts bestand 1715/16 nur aus einer kurfürstlichen Ziegelei hart an der Grenze des Hochstifts. 1809 wird der Weiler Priel mit 2 1/2 Hausnummern, darunter 1 Ziegelei, erwähnt. Zwei Höfe mit dem Namen Prielhöfe („Prvelhoef“) sind schon 1288/1304 belegt. 1812/18 wurde der gesamte Ort Teil der Gemeinde Bogenhausen. Eingemeindung als Teil der Gemeinde Bogenhausen am 1. Januar 1892.

 

Arabellapark: Der Name des Wohngebietes ist abgeleitet von der 1964 nach der Oper Arabella des Münchner Komponisten Richard Strauss benannten Straße. Am 5. Juli 1966 nennt der Kommunalausschuss des Stadtrats die Siedlung erstmals „Baugebiet Bogenhausen II, Arabella-Park“; seitdem ist Arabellapark amtliche Bezeichnung für den Stadtteil. Diese Arabellastraße war 1965 noch unbebaut. Baubeginn 1966. Zuerst Bau verschiedener Hochhäuser mit sehr gehobener Nutzung wie das 1968/69, 75 m hohe Arabellahaus von Toby Schmidbauer, das ursprünglich Maisonette-Wohnungen, Hotelbetrieb, Ärztezentrum u. a. für Augenheilkunde beinhaltet.

 

Der Arabellapark heißt auch im Volksmund das Richard-Strauss-Viertel, nach den nach ihm und seinen zahlreichen Opern benannten Straßen, wie Richard Strauss Straße, einem Teilabschnitt des Mittleren Rings, der den Arabellapark gegenüber Altbogenhausen abgrenzt, Elektrastraße, Daphnestraße, Rosenkavalierplatz, Ariadneweg, Salomeweg und der namensgebenden Arabellastraße. Nach Zusammenschluss der Arabellahotel-Gruppe mit Sheraton ist der Hotelbetrieb im Sheraton-Hotel (Architekt: Edgar Frasch, 1969/71) konzentriert. In den 1980er Jahren unter Leitung der Bayerischen Hausbau Aufbau als Stadtteil mit einer Mischstruktur aus Wohnen, Arbeiten, Versorgung und Freizeit konzipiert und hat Bedeutung als Hotel- und Kongresszentrum und Bürostandort. Beherrschendes Gebäude ist das Hypo-Haus. Sitz verschiedener staatlicher Institutionen wie des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz an der Elektrastraße oder die Außenstelle der Münchner Volkshochschule und die Stadtteilbibliothek der Münchner Stadtbibliothek am Rosenkavalierplatz. Öffentlicher Verkehr: U-Bahn-Linie 4, Station Arabellapark; Straßenbahn-Linie 16; mehrere MVG-Buslinien. 2009 wurde das Arabella Hotel zum Sheraton Arabellapark Hotel und das gegenüberliegende Sheraton Hotel zum Westin Grand Hotel.

 

Atriumsiedlung Bogenhausen: Das Wohngebiet, 1932 entstanden, liegt an der Delpstraße (früher Wasserburger Straße), nahe der Einmündung in die Denninger Straße. Die Häuser wurden 1932 nach dem Vorbild römischer Häuser gebaut: ebenerdig und treppenlos. Dabei stoßen zwei Trakte rechtwinklig aneinander, während die dritte und vierte Seite durch Gartenmauern das Grundstück zum Quadrat schließen. Wenige hundert Meter entfernt befinden sich an der Wehrlestraße die 1934 eingeweihte neue Katholische Pfarrkirche Heilig Blut sowie die Evangelisch-Lutherische Dreieinigkeitskirche.

 

Am Prielhof und Gartenstadt Bogenhausen-Priel: Nach Ende des Lehmabbaus entstanden auf dem Gebiet des historischen Priel ab 1934 zwei Siedlungen: Die Gartenstadt Bogenhausen-Priel, volkstümlich auch „Richard-Wagner-Viertel“ genannt, besteht hauptsächlich aus Einfamilien- und Doppelhäusern und liegt zwischen Oberföhringer- und Cosimastraße, sowie an der Wahnfriedallee und Lohengrinstraße. Den Ostteil nehmen das Klinikum Bogenhausen (auf dem Gelände der früheren Kleingartenanlage Karl-Freytag-Land oder Wotansgarten) sowie die 1946 errichtete große Kleingartenanlage Schlösselgarten e.V. mit öffentlichem Biergarten (auf dem Gelände einer von 1943 bis 1945 im Einsatz stehenden Flakanlage) ein. Im Westen der Kleingartenanlage liegt im Odinshain (mit dem Wotansdenkmal von Heinrich Natter) das wohl im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtete Höchl-Schlössl, das nach dem Tod seines Besitzers, des Münchner Stadtmaurermeisters Joseph Höchl, von dessen Sohn, dem Architekturmaler Anton Höchl bewohnt wurde; der ausgedehnte Besitz von über 38 ha wurde von der Erbengemeinschaft im Jahr 1926 an die Stadt München veräußert, das Höchlschlößl wurde 1958 in Wohnungen aufgeteilt. Südwestlich davon, ab der Odinstraße und ebenfalls zu beiden Seiten der Effnerstraße, befindet sich die Einfamilienhaus-Siedlung „Am Prielhof“, die am Hochufer der Isar an den Herzogpark anschließt.

 

Herzogpark: Im Jahre 1805 ließ Graf Montgelas nördlich der Bogenhausener Brücke, zwischen der Isar und der Montgelasstraße zu seinem Schlösschen Stepperg durch den Gartenarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell einen Park anlegen. Diesen erwarb später Herzog Max in Bayern, nach dem der Park dann Herzogpark genannt wurde. Um 1900 konnte die herzogliche Familie den Park nicht mehr halten. Das Gelände kam an eine Terraingesellschaft, die es in Baugrund aufteilte und mit der Bebauung begann. Der Herzogpark liegt geografisch abgeschlossen, im Westen durch die Isar, im Osten durch das Isarhochufer. Begrenzt wird der Herzogpark durch die Montgelasstraße und die Oberföhringer Straße. Er wird durch die Mauerkircher Straße erschlossen. Über viele Jahre war die Zufahrt in den Herzogpark nur über die Mauerkircher Straße möglich. Am Kufsteiner Platz war die Einfahrt durch eine Schranke mit Schrankenwärter gesichert, der nur Anwohnern und ihren Gästen die Zufahrt gestattete.

Das Schrankenwärterhäuschen ist heute ein Blumengeschäft. Die Prominenz sollte abgeschirmt werden. So wohnte dort, nach dem Umzug aus dem Haus Mauerkircherstraße 13 in das Haus Poschingerstraße 1, Thomas Mann, mit seiner Frau und den Kindern Erika, Klaus, Golo und Monika, nach dem auch 1956 die dort gelegene Föhringer Allee in Thomas-Mann-Allee umbenannt worden ist. „Das ist kein Wald und kein Park, das ist ein Zaubergarten, nicht mehr und nicht weniger.“ beschrieb er 1919 den Herzogpark in der Novelle Herr und Hund. Weitere Bewohner waren Erich Kästner, Bruno Frank, Wilhelm Conrad Röntgen, Rudolf Diesel, Friedrich Karl Flick sowie Georg und August Pschorr. Seitdem gilt der Herzogpark als einer der vornehmsten Stadtteile Münchens, in welchem traditionsgemäß eher die kaufmännische und politische Elite lebt, im Gegensatz zu Grünwald, Heimstatt der kulturellen Oberschicht. Erst in den sechziger Jahren wurde die Mauerkircher Straße im Norden des Herzogparks mit der Oberföhringer Straße verbunden. Seitdem ist der Herzogpark keine „Sackgasse“ mehr.

 

Parkstadt Bogenhausen: Die Parkwohnanlage Bogenhausen entstand in den Jahren 1955/56 (Grundsteinlegung am 11. November 1954, Fertigstellung 31. Dezember 1956) als erste geschlossene Wohnanlage der Nachkriegszeit in Bayern. Der Name „Parkstadt Bogenhausen“ wurde erstmals in einer Besprechung über Stadtbezirkseinteilung am 26. Mai 1964 genannt, beschlossen vom Stadtrat am 6. und 7. April 1965. Er verweist auf die parkartige Landschaft, in die die Häuser hineingestellt sind. Öffentlicher Verkehr: U4.

Fläche:

Einwohner:

Bevölkerungsdichte:

23,71 Quadratkilometer

87.164

3.676 Einwohner pro Quadratkilometer


WOHNUNG VERKAUFEN bogenhausen - MIETRENDITE

Der Stadtbezirk Bogenhausen gehört mittlerweile zu den begehrtesten Wohnlagen Münchens. Die Nähe zum Münchner Stadtzentrum gepaart mit naturnahem Wohnen und der oftmals kurzen Entfernung zur Isar macht diesen Stadtteil besonders reizvoll. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen wider. Die Kaufpreise in Bogenhausen gehören mit zu den teuersten in ganz München.

 

Neben dem absoluten Kaufpreis und dem Kaufpreis pro Quadratmeter ist für Investoren jedoch vor allem das Verhältnis von Kaufpreisen zu Mietpreisen entscheidend. Zur Bestimmung dieses Verhältnisses wird oft die sogenannte Mietrendite zu Rate gezogen. Diese Kennzahl setzt die jährlich zu erzielenden Mieteinnahmen in Relation zum Kaufpreis der jeweiligen Immobilie. Unsere Experten haben die Entwicklung der Mietrendite des Stadtbezirks Bogenhausen über die einzelnen Größensegmente hinweg analysiert, um Ihnen ein besseres Verständnis der Profitabilität von Investments in diesem Stadtteil zu verschaffen.

Immobilie verkaufen Bogenhausen

Für kleine Wohnungen bis 40 Quadratmeter lässt sich ein sinkender Trend in der Entwicklung der Mietrendite im Stadtteil Bogenhausen feststellen. Ende 2014 lag die durchschnittliche Mietrendite bei etwa 3,9%, bis Ende 2017 fiel diese auf ca. 3%. Dies entspricht einem Rückgang von 0,9 Prozentpunkten bzw. 23% über den Betrachtungszeitraum und respektive knappe 8% pro Jahr. Zwischenzeitlich sind in diesem Datensatz sehr starke Ausreißer zu erkennen, diese sollten jedoch für allgemeine Schlussfolgerungen nicht überbewertet werden. In diesem Größensegment sind die Kaufpreise also im Betrachtungszeitraum stärker gestiegen als die Mietpreise.

Wohnung verkaufen Bogenhausen

Für mittelgroße Wohnungen ist ein gegensätzlicher Trend in der Entwicklung der durchschnittlichen Mietrendite zu beobachten. Während die Mietrendite Ende 2014 bei etwa 3% lag, stieg diese bis Ende 2017 auf ca. 3,2% an. Dies entspricht einer moderaten Steigerung von 0,2 Prozentpunkten bzw. knapp 7% über den gesamten Betrachtungszeitraum. Tendenziell sind also die Mietpreise in diesem Größensegment stärker gestiegen als die Kaufpreise. Auch in diesem Datensatz gab es über die Zeit hinweg sehr große Schwankungen in der Mietrendite, deshalb sollte die Tendenz der steigenden Mietrendite in diesem Größensegment für das übergreifende Gesamtbild nicht überbewertet werden.

Haus verkaufen Bogenhausen

Für mittelgroße bis große Wohnungen von 80-120 Quadratmeter zeichnet sich ein Seitwärtstrend der Entwicklung der Mietrendite ab. Sowohl Ende 2017 als auch Ende 2014 lag die durchschnittliche Mietrendite bei etwa 3%. Zwischendurch gab es immer wieder größere Ausreißer, der Startwert und Endwert in diesem Größensegment lagen jedoch sehr nahe zusammen.

Für sehr große Wohnungen über 120 Quadratmeter zeichnet sich ein steigender Trend in der Entwicklung der Mietrendite für den Stadtteil Bogenhausen ab. Während die Mietrendite Ende 2014 bei etwa 2,6% lag, betrug diese Ende 2017 knappe 3%. Die Mietpreise scheinen also in diesem Größensegment stärker gestiegen zu sein als die Kaufpreise. Auch in diesem Datensatz gab es über die Zeit hinweg jedoch sehr große Schwankungen, was die Aussagekraft über die tatsächliche Entwicklung der Mietrendite daher dementsprechend verringert.

 

Insgesamt lässt sich für den Stadtteil Bogenhausen tendenziell eher eine Seitwärtsbewegung der Mietrendite über alle Größensegmente hinweg beobachten. Auch wenn für die einzelnen Größensegmente kleinere Steigerungen oder Rückgänge zu beobachten waren, sind diese aufgrund der starken Schwankungen der Mietrendite statistisch nicht signifikant. Wie sich die Kaufpreise und Mietpreise zukünftig entwickeln werden haben unsere Experten für Sie versucht zu analysieren. Die Ergebnisse dazu haben wir Ihnen in unserem Kapitel Preise und Prognose zur Verfügung gestellt.

AKTUELLE MARKTBERICHTE UND PROGNOSEN

In unserer Kategorie Preise und Prognosen finden Sie Prognosen der Entwicklung der Immobilienpreise Bogenhausen.

Zudem stellen wir Ihnen Marktberichte unserer Immobilienmakler Bogenhausen zur Verfügung.