Marktberichte unserer immobilienmakler münchen

Als Immobilienmakler München stellen wir Ihnen aktuelle Immobilienberichte für die einzelnen Stadtteile zur Verfügung. Unsere Makler sind mit den Besonderheiten des Münchner Immobilienmarkt bestens vertraut und teilen mit Ihnen gerne ihre Einschätzungen zu den neuesten Entwicklungen.

Überblick über die Regionen

immobilienmakler münchen
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Marktbericht Erstes Halbjahr 2019


Für die Kaufpreise im Münchner Norden ist von Januar bis Juni 2019 ein Rückgang zu erkennen. Während der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter im Januar noch bei 8.358 lag, fiel dieser bis Juni 2019 auf 8.352 .

 

Die durchschnittliche Kaltmiete in München Nord stieg von 23,17 pro Quadratmeter im Januar auf 25,30 im Juni 2019.


Für die Kaufpreise im Münchner Osten ist von Januar bis Juni 2019 ein Anstieg zu erkennen. Während der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter im Januar noch bei 8.807 lag, stieg dieser bis Juni 2019 auf 8.944 .

 

Die durchschnittliche Kaltmiete in München Ost stieg von 20,91 pro Quadratmeter im Januar auf 22,85 im Juni 2019.


Für die Kaufpreise im Münchner Süden ist von Januar bis Juni 2019 ein Anstieg zu erkennen. Während der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter im Januar noch bei 8.771 lag, erhöhte sich dieser bis Juni 2019 auf 8.215 .

 

Die durchschnittliche Kaltmiete in München Süd stieg von 19,83 pro Quadratmeter im Januar auf 21,44 im Juni 2019.


Für die Kaufpreise im Münchner Westen ist von Januar bis Juni 2019 ein Anstieg zu erkennen. Während der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter im Januar noch bei 7.733 lag, stieg dieser bis Juni 2019 auf 8.266 .

 

Die durchschnittliche Kaltmiete in München West stieg von 20,92 pro Quadratmeter im Januar auf 21,67 im Juni 2019.


Für die Kaufpreise im Münchner Zentrum ist von Januar bis Juni 2019 ein Anstieg zu erkennen. Während der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter im Januar noch bei 12.408 lag, stieg dieser bis Juni 2019 auf 12.738 .

 

Die durchschnittliche Kaltmiete in München Zentrum stieg von 26,36 pro Quadratmeter im Januar auf 28,74 im Juni 2019.

Marktbericht q1 2019

Kaufpreise und Mietpreise Ihrer Immobilienmakler München 2019

Für die Kaufpreise im Münchner Norden ist von Januar bis März 2019 ein Rückgang zu erkennen. Während der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter im Januar noch bei 8.358 lag, fiel dieser bis März 2019 auf 8.215 .

 

Die durchschnittliche Kaltmiete in München Nord stieg von 23,17 pro Quadratmeter im Januar auf 24,12 im März 2019.

 

Die Mietrendite stieg von 3,23% im Januar auf 3,33% im März 2019.


Für den Münchner Osten ist von Januar bis März 2019 ein Rückgang der Kaufpreise zu erkennen. Während der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter im Januar noch bei 8.807 lag, fiel dieser bis März auf 8.514 .

 

Der durchschnittliche Kalt-Mietpreis in München Ost stieg von 20,91 je Quadratmeter im Januar auf 21,83 im März 2019.

 

Die Mietrendite erhöhte sich von 2,94% im Januar auf 3,06% im März 2019.


Für den Münchner Süden ist ein Anstieg der Kaufpreise von Januar 2019 bis März 2019 zu beobachten. Während der durchschnittliche Kaufpreis je Quadratmeter im Januar noch bei 7.771 lag, stieg dieser bis März auf 7.896 .

 

Die Kalt-Mietpreise in München Süd stiegen von 19,83 Kaltmiete pro Quadratmeter im Januar auf 20,74 im März 2019.

 

Die Mietrendite blieb zwischen Januar und März 2019 mit 3,08% bis auf temporäre Schwankungen unverändert.


Für den Münchner Westen ist ein Anstieg der Kaufpreise von Januar bis März 2019 zu erkennen. Während der durchschnittliche Kaufpreis je Quadratmeter im Januar noch bei 7.733 lag, stieg dieser bis März auf 8.042 .

 

Der durchschnittliche Kalt-Mietpreis im Münchner Westen fiel von 20,92 Kaltmiete pro Quadratmeter im Januar auf 20,86 im März 2019.

 

Die Mietrendite ging von 3,26% im Januar auf 3,10% im März zurück.


Für den Stadtbereich München Zentrum ist ein Rückgang der Kaufpreise von Januar bis März 2019 zu beobachten. Während der Durchschnittspreis pro Quadratmeter im Januar bei 12.408 lag, fiel dieser bis März auf 12.206 .

 

Der durchschnittliche Mietpreis im Münchner Zentrum stieg von 26,36 Kaltmiete pro Quadratmeter im Januar auf 27,11 im März 2019.

 

Die Mietrendite stieg von 2,64% im Januar auf 2,72% im März 2019.

Marktbericht Ihrer Immobilienmakler München - 2011-2016

Aktuell wird viel über die Höhe der Mietpreise in München diskutiert. In Zeitungen ist oft von Mietwahnsinn oder ähnlichem die Rede. Die Mieten in der bayerischen Landeshauptstadt gehören zu den höchsten Deutschlands. Ohne Frage, die Mieten sind hoch, jedoch gemessen an den aktuellen Kaufpreisen wirklich zu hoch?

 

Dieser Frage wollen wir in folgendem Artikel nachgehen.

 

Um ein objektives Bild von der Entwicklung der Mietpreise zu bekommen, betrachten wir den Zeitraum von 2011-2016 mithilfe von Daten aus der Datenbank Empirica.

Durch diese von uns erstellte Grafik ist zu sehen, dass die Mietpreise in der bayerischen Landeshauptstadt tatsächlich deutlich angestiegen sind. Von 2011-2016 entsprach dies einer Steigerung von 29%. Dies entspricht einer Steigerung von etwa 5% pro Jahr. Berechnet man die Inflation mit ca. 2% mit ein, kommt man auf eine reale Mietpreissteigerung von etwa 3%. Diese Steigerung entspricht zwar einem mittelstarken Wachstum, jedoch kann von einer „Preisexplosion“ nur sehr bedingt gesprochen werden. Zudem sind die Mietpreise auch in anderen Großstädten deutlich angestiegen. Dies ist also kein alleiniges Merkmal Münchens.

 

Um ein fundiertes Bild über die tatsächliche Lage zu bekommen, müssen wir im nächsten Schritt die Entwicklung der Mietpreise in Relation zur Entwicklung der Kaufpreise setzen. Dies wir in nachfolgender Grafik dargestellt.

Aus dieser Grafik wird deutlich, dass die Kaufpreise in der bayerischen Landeshauptstadt in den letzten Jahren tatsächlich viel stärker gestiegen sind als die Mietpreise. In München beispielsweise stiegen die durchschnittlichen Kaufpreise von 2011-2016 um ca. 85%, wogegen die Mietpreise nur um 29% zulegten. Dieses Missverhältnis besteht auch in vielen anderen deutschen Großstädten.

 

Aus diesen Grafiken kann man ableiten, dass entweder die Mietpreise noch viel zu wenig gestiegen sind, um eine so hohe Steigerung der Kaufpreise zu rechtfertigen, oder die Kaufpreise im Vergleich zu den Mietpreisen deutlich zu hoch sind. Eins kann jedoch zweifelsfrei festgehalten werden:

Die Mieten in München, obwohl absolut die höchsten in ganz Deutschland, sind nicht annähernd in dem Maß gestiegen, wie es der starke Anstieg der Kaufpreise rechtfertigen würde. Die gern gemachte Aussage, die Mietpreise in der bayerischen Landeshauptstadt seien zu hoch und man solle die Mietpreise deckeln, wird durch diese objektive Analyse klar widerlegt und als schnöder Populismus enttarnt.

Dies wird auch deutlich, wenn man die Mietrendite in München im Vergleich zu anderen Großstädten in Deutschland betrachtet. Die Daten für die folgende Grafik wurden von Immobilienscout24 entnommen.

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Hieraus wird deutlich, dass die Mietrendite in München verglichen mit anderen Großstädten sehr gering ist. In diesem Vergleich von 40 deutschen Städten liegt München mit einer Mietrendite von 2,7% zusammen mit Regensburg sogar auf dem letzten Platz.

 

Spitzenreiter ist Chemnitz mit einer Mietrendite von 5,7%. Die Mietrendite in Chemnitz war 2016 also mehr als doppelt so hoch wie in München. Auch viele andere Städte weisen eine weit höhere Mietrendite auf als München.

 

Die subjektive Wahrnehmung, auch immer wieder verbreitet durch diverse Medien, die Mieten in München seien viel zu hoch, ist also durch die obigen Grafiken klar widerlegt. Natürlich ist dies eine rein aus Investorensicht getriebene Analyse. Dass die Mietpreise in München für viele Familien kaum mehr ertragbar sind steht außer Frage. Dies sollte auch durch gewisse Maßnahmen eingedämmt werden. Jedoch würde durch eine überstarke Regulierung die Gefahr bestehen, dass es für Kapitalanleger derart unrentabel wird, in Immobilien zu investieren, dass sie kein Geld für notwendige Renovierungsarbeiten zur Verfügung stellen würden und die Immobilien in München dadurch nach und nach verfallen würden. Daher ist bei der Abwägung zwischen der Regulierung der Mietpreise zum Wohle der Mieter und andererseits der Erhaltung der Attraktivität von Eigentumswohnungen viel Fingerspitzengefühl bzgl. politischer Entscheidungen notwendig.

 

Eine interessante Frage stellt sich dennoch. Warum ist die Mietrendite im Vergleich zu anderen Städten derart niedrig? Da die sogenannte Mietpreisbremse, welche im Nachhinein vom Landgericht München für unzulässig deklariert wurde, erst Mitte 2015 eingeführt wurde, ist die große Diskrepanz zwischen der vergleichsweise niedrigen Steigerung der Mietpreise im Vergleich zur starken Erhöhung der Kaufpreise größtenteils nicht dadurch zu erklären.

 

Welche anderen Faktoren könnten noch zu dieser Diskrepanz und schließlich zu der geringen Mietrendite in München geführt haben?

 

Ein Faktor könnte die Gewissheit sein, dass Wohnungen in München jederzeit schnell und an solvente Mieter vermittelt werden können und somit keine Gefahr für einen längeren Leerstand wie bespielweise in Teilen Ostdeutschlands besteht. Durch die hohe wirtschaftliche Leistungsfähigkeit im südbayerischen Raum und die nahezu existierende Vollbeschäftigung sowie die daraus im Vergleich zu Gesamtdeutschland sehr hohen Löhne ist diese Region für viele Berufstätige eine begehrte Wohnregion. Durch die hohen Löhne, welche in Dax-Konzernen und einigen anderen Unternehmen an Tarifverträge gekoppelt sind und dadurch jährlich Gehaltssteigerungen fällig werden steigt auch die Bereitschaft, die Mieten pünktlich zu bezahlen. Auch herrscht dadurch eine große Konkurrenz um Mietwohnungen in München.

Dies würde auch erklären, warum die Mietrendite besonders in vielen ostdeutschen Städten, welche einen größeren Anteil an strukturschwachen Regionen beinhalten, mit am höchsten ist. Kapitalanleger könnten das höhere Risiko von Leerständen und somit des Mietausfallrisiko in ihre Überlegungen mit einkalkulieren und für das höhere Risiko eine höhere Rendite fordern, um das Risiko zu kompensieren. Als Immobilienmakler München bekommen wir durch die von uns unterstützten Vermietungen mit, wie wichtig solvente und vertrauensvolle Mieter für die Eigentümer von Wohnimmobilien sind. Jedoch dürfte dieser Faktor nur einen Teil der Diskrepanz der Mietrenditen erklären.

 

Ein weiterer Grund könnte sein, dass Vermieter nicht aus reiner Investorenperspektive denken, sondern langjährige Mieter nicht durch hohe Mietpreissteigerungen vergraulen wollen. Die menschliche Komponente zwischen langjährigen zuverlässigen Mietern und Vermietern könnte Vermieter dazu bringen, die Mieten nur unzureichend relativ zur Steigerung der Kaufpreise zu erhöhen.

 

Zudem könnten die einseitigen Reportagen über exorbitante Mieten in München dazu führen, dass Vermieter sich schlecht fühlen, die Mieten noch weiter zu erhöhen und dem Trugschluss erliegen, die Mieten seien derzeit schon viel zu hoch.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Mietpreise in München relativ zu den Kaufpreisen aus Investorenperspektive immer noch um Einiges zu niedrig sind. Welche Gründe dafür verantwortlich sind ist nicht abschließend zu klären. Jedoch stellen die zuvor genannten Argumente sicher die Hauptgründe für diese Tatsache dar. Bei Rückfragen zu den geschilderten Sachverhalten wenden Sie sich doch an unsere Immobilienmakler München. Wir beantworten Ihre Fragen gerne und unterstützen Sie bei einer erfolgreichen Vermittlung Ihrer Immobilie in München.

STADTTEIL-FAKTEN UND PROGNOSEN

In unserer Kategorie Preise und Prognosen finden Sie Prognosen der Entwicklung der Immobilienpreise München.

Zudem stellen wir Ihnen Fakten für den Verkauf Ihrer Immobilie in München zur Verfügung.