Marktbericht unserer immobilienMakler Rosenheim

Als Immobilienmakler Rosenheim stellen wir Ihnen aktuelle Immobilienberichte für Rosenheim zur Verfügung. Unsere Makler sind mit den Besonderheiten des Immobilienmarktes in Rosenheim bestens vertraut und teilen mit Ihnen gerne ihre Einschätzungen zu den neuesten Entwicklungen.

Marktbericht Erstes Halbjahr 2019

Der durchschnittliche Kaufpreis zwischen Januar und Juni 2019 betrug 4.415 pro Quadratmeter. Die Kaltmiete pro Quadratmeter lag bei durchschnittlich 10,19 . Die Brutto-Mietrendite betrug 2,77 %.

Marktberichte ihrer Immobilienmakler Rosenheim 2011-2018

Entwicklung der Kaufpreise von Häusern in Rosenheim

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Für kleine Häuser in Rosenheim wurde im Jahr 2011 ein durchschnittlicher Kaufpreis von 2.600 Euro pro Quadratmeter verlangt, bis Ende 2018 stieg dieser auf 4.600 Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 77% über den Gesamtzeitraum und somit von respektive 9,5% jährlich.

 

Mittelgroße Häuser wurden Ende 2018 zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 4.500 Euro angeboten, im Jahr 2018 lag dieser noch bei 2.550 Euro. Dies stellt einen Preisanstieg in Höhe von 76% über den Betrachtungszeitraum und somit von ca. 9,5% jährlich dar.

 

Im Größensegment großer Häuser wurde im Jahr 2011 ein durchschnittlicher Kaufpreis von 2.450 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, Ende 2018 waren es 4.350 Euro. Dies entspricht einem Kaufpreisanstieg von 78% über den gesamten Beobachtungszeitraum und somit von knapp 10% pro Jahr.

Entwicklung der Kaufpreise von Wohnungen in Rosenheim


Kleine Wohnungen in Rosenheim wurden im Jahr 2011 zu einem Durchschnittspreis von 2.500 Euro pro Quadratmeter verkauft, im Jahr 2018 waren es bereits 4.500 Euro. Dies stellt eine Preisanstieg in Höhe von 80% über den gesamten Zeitraum und respektive von 10% jährlich dar.

 

Im Größensegment mittelgroßer Wohnungen lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis Ende 2018 bei 4.250 Euro, im Jahr 2011 waren es noch 2.450 Euro. Dies stellt einen Anstieg der Kaufpreise um 73% über den Gesamtzeitraum und somit um ca. 9% pro Jahr dar.

 

Große Wohnungen in Rosenheim wurden im Jahr 2011 zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 2.300 Euro verkauft, im Jahr 2018 waren es 4.200 Euro. Dies entspricht einem Anstieg der Kaufpreise um 83% über den gesamten Beobachtungszeitraum und somit von über 10% pro Jahr.

Entwicklung der Mietpreise von Häusern in Rosenheim


Für kleine Häuser in Rosenheim wurde im Jahr 2011 ein durchschnittlicher Mietpreis von 8,60 Euro pro Quadratmeter verlangt, bis Ende 2018 stieg dieser auf 11,80 Euro. Dies entspricht einem Mietpreisanstieg von 37% über den Gesamtzeitraum und somit von knapp 5% jährlich.

 

Mittelgroße Häuser wurden im Jahr 2011 zu einem Durchschnittsmietpreis von 8,40 Euro je Quadratmeter angeboten, 2018 lag dieser bei 11,60 Euro. Dies stellt einen Anstieg der Mietpreise um 38% über den gesamten Zeitraum und somit von etwa 5% pro Jahr dar.

 

Im Größensegment großer Häuser lag der durchschnittliche Mietpreis in Rosenheim im Jahr 2011 bei etwa 8,30 Euro pro Quadratmeter, bis Ende 2018 stieg dieser auf 11,50 Euro. Dies entspricht einer Mietpreissteigerung um 39% über den gesamten Betrachtungszeitraum und somit um knapp 5% pro Jahr.

Entwicklung der Mietpreise von Wohnungen in Rosenheim


Im Größensegment kleiner Wohnungen in Rosenheim lag der Durchschnittsmietpreis im Jahr 2011 bei 8,50 Euro je Quadratmeter, bis Ende 2018 stieg dieser auf 11,60 Euro. Dies impliziert eine Preissteigerung in Höhe von 36% über den Gesamtzeitraum und somit von ca. 4,5% jährlich.

 

Für mittelgroße Wohnungen wurde im Jahr 2011 ein durchschnittlicher Mietpreis von 8,30 Euro pro Quadratmeter verlangt, im Jahr 2018 waren es bereits 11,40 Euro. Dies entspricht einem Anstieg der Mietpreise um 37% über den gesamten Betrachtungszeitraum und somit von über 4,5% pro Jahr.

 

Große Wohnungen wurden im Jahr 2011 zu einem Durchschnittspreis von 8,20 Euro pro Quadratmeter vermietet, Ende 2018 waren es schon 11,20 Euro. Dies entspricht einem Mietpreisanstieg von 37% über den Beobachtungszeitraum und somit von ca. 4,5% jährlich.

Überblick der Gemeinden im Landkreis Rosenheim

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Der Landkreis Rosenheim liegt südlich der bayerischen Landeshauptstadt nahe den bayerischen Alpen. Er ist mit 250.000 Einwohnern der zweitgrößte Landkreis Bayerns.

 

Er grenzt an die Landkreise Ebersberg, München, Miesbach, Traunstein und Mühldorf am Inn. Außerdem grenzt der Landkreis Rosenheim im Süden an den österreichischen Bezirk Kufstein.

 

Der Landkreis Rosenheim umfasst die Städte Bad Aibling, Kolbermoor und Wasserburg am Inn sowie die Märkte Bad Endorf, Neubeuern, Bruckmühl und Prien am Chiemsee. Außerdem beinhaltet der Landkreis noch zahlreiche kleinere Gemeinden.

 

Die Einwohnerzahlen stiegen im Laufe der Zeit rapide an. Während der Landkreis Rosenheim im Jahr 1900 noch unter 80.000 Einwohner zählte, verdreifachte sich diese Zahl bis zum heutigen Zeitpunkt.

 

Dank der hohen Wirtschaftskraft herrscht in diesem Landkreis eine niedrige Arbeitslosigkeit und das Durchschnittseinkommen ist dementsprechend überdurchschnittlich hoch.

 

Neben dem Schoss Herrenchiemsee und der Fraueninsel stellt der Landkreis Rosenheim mit verschiedenen historischen Altstädten sowie der Nähe zu den Alpen ein beliebtes Ausflugsziel durch die Bevölkerung hinweg dar.

 

Auch eine gute Anbindung an die umliegenden Gemeinden ist durch Bundesstraßen, Autobahnen sowie Zugverbindungen gegeben.